Musikbeschreibung

In eigenen Worten

DEAF AID spielen Death Metal, sind aber auch offen für andere Einflüsse, was sich in vielen stilübergreifenden Elementen in ihren Stücken zeigt. Wie ein Lavastrom, der sich mit Macht an die Erdoberfläche drängt und nach einer gewaltigen Eruption alles niederwalzt, so drückt der Sound von DEAF AID mit gitarrenlastigem, druckvollem Riffing, rhythmisch eingesetzten Noise-Effekten und treibenden Beats dem Zuhörer in die Magengrube. Der Gesang ist tief, Death Metal-typisch, direkt und gnadenlos unverfälscht. Das Gesamtbild ergibt einen aggressiven, brutalen und teilweise auch melancholisch, disharmonischen Sound.

Die Texte behandeln sozialkristischen Themen einerseits. Andererseits erzählen sie fiktive Geschichten, die thematisch an der Horror-Literatur angelehnt sind.

GREX
GREXDrums
HARRI
HARRIGuitars
SVEN
SVENBass
MARC
MARCVocals

Biographie

Kurzüberblick

Die Wurzeln der Band DEAF AID reichen bis in die späten 80er Jahre zurück. 1989 wurde die Band in Freiburg im Breisgau gegründet. Von Thrash-Metal der Anfangstage änderte sich Stil über die Jahre hinweg zum klassischen Death Metal (Midtempo-Härte und Doom-Morast) und anderen genreübergreifenden Stilmitteln. Nach zwei Demos und zwei Samplerbeiträgen in den 90ern wurde nach Sängerwechsel 2007 die CD „Pictured Pain“ aufgenommen und in Folge auf der Release-Show im Frühjahr 2008 zusammen mit der Band MASTER vorgestellt. In den folgenden Jahren spielten DEAF AID auf zahlreichen regionalen und überregionalen Konzerten und Festivals u.a. mit POWERWOLF und DISBELIEF.

Die von Christoph Brandes im September 2014 in den Iguana Studios bei Freiburg produzierte CD „Shreds of Insanity“ erschien im Februar 2015 und erhielt durchweg positive Resonanzen.

Im Juni 2020 wird die EP „Precursors of Extermination“ erscheinen. Den Aufnahme-Zyklus werden wir stark verkürzen und schneller Songs veröffentlichen. Vier weitere Songs werden derzeit abgemischt und stehen für ein neues Album bereit. Mehr dazu folgt in den News-Beiträgen.

Tabellarische Übersicht

1989

Das Gründungsjahr von DEAF AID. Der Stil der Band entwickelte sich schnell zum Thrash-Metal mit leichten Punk Einflüssen.

1991

Das erste Tape „König III“ wurde an drei Tagen im Proberaum aufgenommen und veröffentlicht. Der Sound hatte sich inzwischen zum Thrash entwickelt. Mit politisch-sozialkritischen Texten schaffte man es auf Anhieb auf einen Schweizer Metalsampler. Nach diversen Konzerten in der Regio und auch im Ausland stand der Nachfolger des legendären „König III“-Tapes an.

1994

Mit dem zweiten Tape „Vanitas“ im Gepäck stand DEAF AID erneut auf vielen regionalen Bühnen. Der Sound hatte sich inzwischen zum Thrash Metal mit Death Metal-Einflüssen gewandelt, geprägt von wuchtigen und nun tiefer gestimmten Gitarren, harten Grooves und deathmetallischen Shouts.

1995

Zwei Stücke von DEAF AID sind auf dem Metal Sampler „Lotsanastyshreds“ erschienen.

2000

Nach elf Jahren wurde DEAF AID im Jahre 2000 kurzfristig auf Eis gelegt, die Bandmitglieder widmeten sich anderen Projekten, aber das Interesse der Fans an DEAF AID versiegte nicht und so schloss man sich im Sommer 2003 wieder zusammen, um weitere Konzerte zu spielen.

2003

Neue Songs wurden einstudiert, um endlich wieder auf der Bühne stehen zu können.

2006

Mit neuem Sänger und jeder Menge neuer Songs geht‘s ins 18. Jahr.

2007

Nach Auftritten in regionalen und überregionalen Clubs, Jugendzentren und Festivals wurde die CD „Pictured Pain” im Oktober 2007 aufgenommen.

2008

CD-Releaseshow mit MASTER. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland unter anderem mit: POWERWOLF, SKULLFIST, DISBELIEF.

2012

Erste Aufnahmen für das nächste Album.

2014 – 2017

Die von Christoph Brandes in den „Iguana Studios“ in March bei Freiburg produzierte CD „Shreds of Insanity“ erschien im Februar 2015 und erhielt durchweg positive Resonanzen. Konzerte folgten, um das neue Album zu promoten und die neuen Stücke live vorzustellen.

2018 – 2020

Aufnahme neuer Stücke für die kommende EP „Precursors of Extermination“, die am 26. Juni 2020 digital veröffentlicht wird.